noch 67 Tage bis zum Stefansball 2019

Spende

Jedes Jahr spendet der Stefansball einen Teil seines Erlöses.

2014

Mitte Jahr konnte dem Verein "Fürenand Staffeleggtal" einen Betrag überwiesen werden.
Seit über 20 Jahren bieten dessen Mitglieder schnelle, unbürokratische Hilfe für Jung und Alt. Es werden Fahrdienste zur Verfügung gestellt, älteren Menschen Mahlzeiten nach Hause gebracht, Näh-,Flick- und leichte Gartenarbeiten übernommen, kleinere Reperaturen erledigt oder einfach Blumen und Haustiere bei Abwesenheit versorgt.

2011-2013

In den letzten Jahren finanzierten wir mit dem Erlös vereinsinterne Projekte wie z.B. Stollenbar oder grössere Materialanschaffungen. Nebenbei haben wir aber auch den Umbau des Jugendraums Gigampfi oder die Anlässe in der Gemeinde unterstützt. Auch der Organisation Nez Rouge wird jedes Jahr ein Betrag überwiesen.

2010

Ein Teil des Erlöses vom Stefansball 2010 spendeten wir am 29. April 2011 dem STV Herznach für die neuen blau/schwarzen Trainer. Wir wünschen dem STV Herznach weiterhin viel Erfolg.

 

 

 

 

Eine weitere Spende durften wir Yannick Schaaf für seinen neuen Sportrollstuhl überreichen. Yannick spielte früher bei den Zeka Rollers Aarau Elektrorollstuhlhockey und hat vor kurzer Zeit zu den Iron Cats 2, dem Club des Kantons Zürich (wo er unter der Woche auch wohnt), gewechselt. Wir wünschen Yannick viel Glück und Spass beim bestreiten der Hockeyturniere.

 

2009

Am 13. April 2010 konnte dem Verein Eisen und Bergwerke (VEB), mit Ihrem Projekt «Zurück in den Stollen», ein namhafter Betrag überreicht werden. Der VEB hat sich zum Ziel gesetzt, 75m Stollen im einstigen Bergwerk in Herznach, der Oeffentlichkeit zugänglich zu machen.

2006/07

Die Jugi und Meitliriege Herznach trat am 9. Juni 2007 erstmals im einheitlichen Tenue auf («schnällscht Fricktaler») und zwar in gelb und schwarz. Dank einer grosszügigen Spende des Stefansball Herznach ist die Neueinkleidung überhaupt möglich geworden. Die Kids durften die Tenues von OK-Präsident Simon Hunziker, Bauchef Stefan Deiss und Finanzchefin Natalie Wolf in Empfang nehmen. Die Kids dankten es mit einer Laola-Welle und guten Resultaten, auch wenn es niemandem bis aufs Podest reichte. Die Freude über die neuen T-Shirts und Shorts überstrahlte an diesem Nachmittag alles.

2005

Die Spende ging 2005 an Nez Rouge. Die Idee für diesen Namen stammt vom kleinen Rentier mit der roten Nase, welches den Weihnachtsmann fährt. Das Ziel dieser Organisation ist die Zahl der Verkehrsunfälle wegen Fahruntüchtigkeit durch Alkohol, Müdigkeit, Drogen oder Medikamente zu reduzieren. Die Aktion Nez Rouge ist ein einzigartiges Programm dieser Art von Prävention. Es handelt sich hauptsächlich um eine freiwillige, kostenlose Dienstleistung von privaten Fahrern, angeboten während den Festtagen um Jahreswende und während grosser Festlichkeiten. Jedem Automobilist, der Alkohol genossen hat oder sich nicht im Stande fühlt selber zu fahren, wird dieser Dienst offeriert. Das einzige was vom Kunden verlangt wird, ist dass er einen Wagen besitzt oder über einen Wagen verfügt, wenn er Nez Rouge anruft. Auch die Mitfahrer des Kunden werden von Nez Rouge begleitet. Der Kunde fährt selbstverständlich als Beifahrer im eigenen Wagen nach Hause.

2003

Die Spende 2003 ging an die Schule für Körper- und Mehrfachbehinderte in Zürich, an der ein Helfer von uns, Rolf Acklin, arbeitet. Das Geld wurde in eine Zirkusprojektwoche investiert.

2001/2002

Die Spende ging an das Kinderhaus Villa Kunterbunt in Gipf-Oberfrick, welches Mitte dieses Jahres neu eröffnet wurde. Das Kinderhaus ‚Villa Kunterbunt’ bietet familienexterne Betreuung für Kinder zwischen 3 Monaten und ca. 15 Jahren an. Es stehen 12 Betreuungsplätze pro Tag zur Verfügung.

 

 

 

 

2000, 1.Teil an die Möchtegang Herznach

Die Möchtegang Herznach ist ein Skateboarderverein, die einen eigenen Park auf dem Schulhausplatz in Herznach haben. Sie haben alles was das steht selber gebaut und finanziert, da sie immer besser fahren können und damit auch grössere Sachen benötigen, fanden wir es eine gute Sache, ihnen einen kleinen Teil unseres Gewinnes zu Spenden, da der grösste Teil ihrer Mitglieder auch bei uns am Stefansball mithilft. Mit dieser Spende haben sie eine Bank und eine Fun-Box gebaut. (siehe Bilder)

2000, 2.Teil an hilfsbedürftige Menschen

1999, Spende an die dargebotene Hand

In dieser Organisation setzten sich freiwillige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter rund um die Uhr und rund ums Jahr für Menschen ein. Leider gibt es auch viel Leid und Sorgen unter jungen Menschen. So handeln die Gespräche oft von gescheiterten Freundschaften, Problemen am Arbeitsplatz und Drogen.

Ein jugendlicher Behinderter klagt über seine Ausgrenzung, wie gerne würde er an einem solchen Anlass, wie wir ihn organisieren, teilnehmen. Auch Gedanken über Suizid werden ihnen gegenüber oft geäussert.

Oft kann ein Gespräch mit einer anonymen Person doch Erleichterung bringen und Anrufende können zusammen mit Tel 143 Schritte in eine neue Richtung unternehmen. Diese Arbeit am Telefon erfordert eine fundierte Aus- und Weiterbildung. Um die manchmal belastende Arbeit leisten zu können ist auch eine Supervision nötig. Sie benötigen eine Stellenleitung und eine Wohnung wo sie arbeiten können. Trotz des unentgeltlichen Einsatzes am Telefon entstehen erhebliche Kosten. Nebst Beiträgen von Kirche und Staat sind sie auf Spenden privater Seite angewiesen. Grosse Spendenaufrufe verzeichnen auch einen reichlichen Spendenzufluss, leider oft auf Kosten kleinerer Organisationen.